Mit Kittenfutter wächst dein kleiner Flauschball wie Unkraut
Um dein neues, wolliges Familienmitglied herzlich willkommen zu heißen, rollst du den roten Teppich aus. Komplexe Konstruktionen an der Wand, ein Kratzbaum und unzählige Spielzeuge; nur das Beste ist gut genug für deinen kleinen Haus-Tiger. Und das verstehen wir bei Prima Diervoeding nur zu gut.
Aber wusstest du, dass auch gesundes
Kittenfutter entscheidend für das Glück deines kleinen pelzigen Freundes ist?
So streben wir bei Prima Diervoeding stets nach gesunden und glücklichen Katzen in jeder Lebensphase.
Warum Kittenfutter wählen?
Im ersten Lebensjahr muss dein Kitten noch kräftig wachsen; der Nährstoffbedarf ist daher anders als bei einer ausgewachsenen Katze.
Da Kittenfutter speziell auf die Bedürfnisse deines kleinen Flauschballs abgestimmt ist, tust du gut daran, deinen kleinen Abenteurer mit gesundem Kittenfutter zu verwöhnen.
Welche Nährstoffe sind essenziell?
Um zu einer gesunden, verspielten Katze heranzuwachsen, braucht dein Kitten viel Energie. Diese bezieht dein kleiner Haus-Tiger hauptsächlich aus Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten.
Jetzt denkst du vielleicht: „Futter für ausgewachsene Katzen enthält doch auch (tierische) Proteine?“ Das stimmt, aber im Vergleich ist Kittenfutter mit mehr (tierischen) Proteinen angereichert. Und das nicht ohne Grund, denn diese sorgen für eine gesunde Entwicklung und unterstützen dein Kitten in seiner Wachstumsphase.
Auch die richtige Menge an Vitaminen und Mineralstoffen – wie Phosphor, Kalzium, Magnesium, Zink und Eisen – darf im Kittenfutter nicht fehlen; sie sorgen nämlich für eine gute Muskelentwicklung, starke Knochen und gesunde, vitale Funktionen.
Künstliche Konservierungsstoffe vermeiden
Achte darauf, dass das Kittenfutter keine künstlichen Konservierungsstoffe enthält. BHA und BHT sind die am häufigsten verwendeten Mittel zur Verlängerung der Haltbarkeit. Glücklicherweise gibt es heute auch natürliche Alternativen, wie Vitamin E und Vitamin C.
Bei Prima Diervoeding verwenden wir ebenfalls natürliche Konservierungsstoffe, darunter Vitamin E.
Taurin darf nicht fehlen
Taurin ist ein essenzieller Nährstoff, den die meisten Tiere selbst herstellen. Katzen sind jedoch eine Ausnahme; unsere Haus-Tiger produzieren von Natur aus kein Taurin.
Für die Gesundheit deines Kittens (und der ausgewachsenen Katze) ist es jedoch notwendig, dass das Futter ausreichend Taurin enthält. Es unterstützt das Wachstum des Nervensystems, die Entwicklung der Herzfunktion und das Sehvermögen.
Im Vergleich zu ausgewachsenen Katzen benötigen Kätzchen mehr Taurin. Aus diesem Grund enthält Kittenfutter auch eine größere Menge Taurin.
Bei Taurinmangel können ernsthafte Gesundheitsprobleme auftreten, darunter: Blindheit, Herzmuskelerkrankungen und ein geschwächtes Immunsystem.
Welche Nahrung ist für dein Kitten ungeeignet?
Schaut dein flauschiger Hausgenosse dich bittend an, während du dein Abendessen genießt? Gib deinem Kitten dann – so schwer es auch fällt – keine Essensreste. Besonders Kräuter, roher Fisch und/oder Fleisch sowie Knochen/Markknochen sind tabu. Dein kleiner Abenteurer kann Kräuter nämlich nicht verdauen, und rohes Fleisch und/oder Fisch kann Salmonellen enthalten. Da die Gefahr besteht, dass Stücke im Hals stecken bleiben, empfehlen wir außerdem, deinem Kitten keine gekochten Knochen und/oder Markknochen zu geben.
Kurz gesagt, gib deinem kleinen Haus-Tiger ausschließlich Kittenfutter; mehr braucht dein kleiner Freund nicht.
Welche Menge ist erlaubt?
Gib nicht der Versuchung nach, dein Kitten zu überfüttern; halte dich stattdessen an die Fütterungstabelle auf der Verpackung. Teile diese Menge in kleine Portionen auf und gib sie deinem Flauschball zu festen Zeiten. So lernt dein Kitten Struktur und du vermeidest Übergewicht.
Achte darauf: Katzen sind von Natur aus keine guten Trinker. Gib deinem kleinen Abenteurer daher ausreichend Trinkwasser, um Austrocknung zu vermeiden.
Wann darfst du deinen kleinen Freund auf festes Futter umstellen?
Kätzchen werden zwischen der vierten und achten Woche auf feste Nahrung umgestellt; da dies bereits beim Züchter geschieht – Kätzchen dürfen erst ab acht Wochen von der Mutter weg – musst du das als Katzenbesitzer nicht selbst machen.
Aber hast du selbst einen Wurf Kätzchen? Dann ist es wichtig, die kleinen Wirbelwinde richtig umzustellen. Wie oben schon erwähnt, sollte dies zwischen der vierten und achten Woche geschehen. Du lässt die Kätzchen zuerst an festes Kittenfutter gewöhnen, während sie (oft) noch Milch bei der Mutterkatze trinken. Erst wenn die Kleinen vollständig an feste Kittenbrocken gewöhnt sind oder die Mutter die Kätzchen nicht mehr trinken lässt, werden sie vollständig auf festes Kittenfutter umgestellt. Achtung: Kätzchen müssen bereits auf feste Nahrung umgestellt sein, wenn sie das Nest verlassen.
Lass dein Kitten an die Brocken gewöhnen
Es kann sein, dass dein kleiner Flauschball sich anfangs an die härtere Struktur der Kittenbrocken gewöhnen muss. Weiche die Brocken in diesem Fall (kurz) in lauwarmem Wasser ein, um sie weicher zu machen. Wetten, dass dein kleiner Haus-Tiger die Brocken jetzt frisst?
Wie lange dauert es, bis dein Kitten auf Erwachsenenfutter umgestellt werden darf?
In der Regel darfst du deinen Flauschball nach 12 Monaten auf Futter für ausgewachsene Katzen umstellen. Bei großen Katzen – wie Maine Coons und Norwegischen Waldkatzen – warte noch ein paar Monate; diese Rassen sind erst später ausgewachsen. Größere Katzen dürfen oft erst mit 15 Monaten umgestellt werden.
Mit dem Sortiment von Prima Diervoeding bedienst du deine Katze nach Wunsch
Ob du nun deinen kleinen Lausbuben, haarigen Katzen-Teenager oder allergische Katze mit gesundem und leckerem Futter überraschen möchtest – bei Prima Diervoeding findest du für jede Katze das Richtige! Unser Sortiment reicht von
Trockenfutter,
Nassfutter bis hin zu
getreidefreiem Katzenfutter.